Ferienwohnung - Jäger
Ferienwohnung - Jäger
  • Direkt am Radweg 8 (Bad Camberg - Limburg).
  • Direkt an einem Spazierweg mit Felder und Wiesen.
  • Busanbindung Richtung Weilburg & Limburg
  • ca. 2 Kilometer zum Bahnhof (Limburg - Frankfurt & Giessen - Koblenz).
  • ca. 4 Kilometer zum ICE Bahnhof (Frankfurt - Köln).
  • ca. 4 Kilometer zur BAB 3 (Frankfurt - Köln).
  • ca. 2 Kilometer bis Runkel an der Lahn (Kanutouren und Burg).
  • ca. 4 Kilometer bis Limburg an der Lahn (Altstadt und Dom).
  • ca. 19 Kilometer bis nach Weilburg (Kanutouren und Schloss).
  • ca. 45 Kilometer bis zur Landeshauptstadt Wiesbaden (Spielcasino)
  • ca. 73 Kilometer bis Frankfurt.
  • ca. 100 Kilometer bis Köln.
  • Einkaufsmöglichkeit (Rewe) im Ort.

 

Blick auf Ennerich

 

Für geschichtlich interessierte:

Ennerich hat etwa 800 Einwohner und liegt einen halben Kilometer südlich der Lahn, nahezu in der Mitte des Limburger Beckens, rund 2 Kilometer südwestlich der Kernstadt Runkel und rund vier Kilometer östlich der Kreisstadt Limburg an der Lahn.

Der Ort zerfällt in drei voneinander getrennte Siedlungsteile: im Westen, unmittelbar in die Häuser des Limburger Stadtteils Eschhofen übergehend, das Gewerbegebiet "Großmannswiese", in der Mitte ein gemischtes Neubau- und Gewerbegebiet sowie davon durch die Aue des Emsbachs getrennt im Osten der ursprüngliche Ort. Die Main-Lahn-Bahn verläuft am Südrand des Orts, die Lahntalbahn durchläuft nördlich des Orts einen Tunnel. Keine der beiden Bahnlinien hat einen Haltepunkt im Ort. Der von Südosten nach Nordwesten fließende Emsbach beschreibt bei Ennerich eine Doppelkurve, so dass er in einem Abschnitt von Süden nach Norden fließt.

Die Gemarkung ist grob dreieckig geformt, mit einer Spitze in Richtung Südwesten. Sie grenzt im Norden über eine kurze Strecke an den Nachbarstadteil Dehrn, im Nordosten an Steeden, im Osten an die Kernstadt Runkel, im Süden an Lindenholzhausen und im Osten an Eschhofen, beide letztere Stadtteile von Limburg an der Lahn. Der Ort selbst liegt zwischen 120 und 150 Metern Höhe. Während das Gelände im Süden kaum über 120 Meter ansteigt, schließt sich nördlich und östlich des Emsbachs eine Geländestufe an, auf deren Hang auch der alte Ortskern liegt. Im Osten steigt das Gelände sanft auf bis zu 175 Meter an, während die Höhenunterschiede im Norden auf dem schmalen Streifen zum Lahntal hin abrupter sind und bis zu 170 Meter erreicht werden.

Landwirtschaftlich genutzte Fläche nimmt 108 der 270 Hektar Gemarkungsfläche ein, Wald bedeckt 60 Hektar und die bebaute Fläche 17 Hektar. Der nordwestliche Teil der Gemarkung besteht aus Mischwald, der zu einem größeren Waldstück gehört, das sich auch über Nachbargemarkungen bedeckt. Südlich des Orts befindet sich ein kleineres Waldstück, das Ennerich mit Lindenholzhausen teilt. Nördlich von Ennerich flankiert ein rund hundert Meter breiter Streifen Wald das südliche Ufer der Lahn. Davon befindet sich nur ein kleiner Teil rund um die "Blücherschanze" auf Ennericher Gebiet; der Rest gehört zur Kernstadt Runkel.

Das große Ennericher Gewerbegebiet beherbergt unter anderem einen Einkaufsmarkt, einen Landmaschinen- sowie einen Autohändler. Durch die zahlreichen Geschäfte in dem Gewerbegebiet, bei gleichzeitig geringer Einwohnerzahl, hat Ennerich im Landkreis Limburg-Weilburg die größte Pro-Kopf-Zahl von Verkaufsfläche im Landkreis Limburg-Weilburg.

In einer Schenkungsurkunde Karls des Großen an das Kloster Prüm aus dem Jahr 790 wurde Ennerich erstmals erwähnt. Der damalige Name "Aendriche" wird als keltische Wortbildung gedeutet. 1366 gehörte Ennerich zur Grafschaft Diez, kurz darauf ging es zunächst als Pfand, 1376 ganz an die Herrschaft Runkel über.

 

 

Die Kapelle des Orts wurde erstmals 1365 erwähnt. Später gehörte die Kapelle möglicherweise zu einem nahe gelegenen Franziskanerkloster. Im Wesentlichen dürfte noch der heutige Bau der Ursprungsform einer romanischen Kapelle ähneln.

Nördlich des Orts befindet sich in einem Waldgebiet die "Blücherschanze". Ursprünglich wurde sie in den Koalitionskriegen am 16. September 1796 von Koalitionstruppen angelegt. 1813/14 wurden rund 250 Soldaten aus dem Heer Blüchers dort beigesetzt, die in einem Militärlazarett auf der Burg Runkel gestorben waren; vornehmlich an Typhus. Heute erinnert ein 1926 errichteter Gedenkstein an sie.

 

 

Limburg an der Lahn - Entfernung ca. 5 Kilometer.

 

Runkel an der Lahn - Entfernung ca. 2 Kilometer.

 

Schadeck - Entfernung ca. 2,5 Kilometer.

 

Dietkirchen an der Lahn - Entfernung ca. 2,5 Kilometer.

 

Diez an der Lahn - Entfernung ca. 8,5 Kilometer.

 

Weilburg an der Lahn - Entfernung ca. 19 Kilometer.

 

Landeshauptstadt Wiesbaden - Entfernung ca. 45 Kilometer.

 

Frankfurt am Main - Entfernung ca. 73 Kilometer.

 

Köln - Entfernung ca. 100 Kilometer

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